Sylvia-Fee Wadehn eine ungewöhnliche Frau
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Geboren bin ich in Schleswig Holstein, groß geworden in Essen.
kfm Lehre, Ausbildung in der Gastronomie zur Hotelkauffrau. Lange Jahre im Service gearbeitet in den unterschiedlichsten Häusern Deutschlands und der Schweiz.

Jugendarbeit beim Deutschen Roten Kreuz.

1978 in die SPD eingetreten, hier in den verschiedensten Funktionen tätig gewesen.
Die ersten CSD in Berlin mitgemacht diesen Weg nie verlassen.



1998 mit spektakulären symbolischen Trauungen, in Hagen, schwul, lesbisches, Transgender, Leben in die Öffentlichkeit gebracht.

Mit den Hagener SCHWUSOS

und dem Motto

Ja ich will und das ist auch gut so.

2005 wegen der Politik, von Gerhard Schröder, 2010 und Hartz IV aus der SPD ausgetreten, in die WASG eingetreten. 

Nach drei Monaten Kreisvorsitzende eines phantastischen Kreisverbandes, mit vielen großartigen Menschen, geworden.  Auf der Liste zur Bundestagswahl 2005, 

WASG Platz 15 und auf der gemeinsamen Liste mit der 

Linkspartei, Platz 21als WASG Kandidatin, der NRW Liste, zum Deutschen Bundestag kandidiert.

Im November 2010 in die SPD Berlin wieder eingetreten.


Somit bin ich wieder


SPD Mitglied

aber wieder bestimmt kein bequemes.

Zurück nach BERLIN und re in die SPD.



Klaus Wowereit der regierende Bürgermeister von Berlin, besucht die Seniorenstiftung Prenzlauer-Berg hier vor dem Haus 32 begrüßt er Sylvia-Fee Wadehn. 14.08.2011


Völlig überzeugt bin ich davon, wir brauchen eine SPD mit alten sozialdemokratischen Werten. Mit Menschen,  denen es wirklich um Gestaltung und Lebensqualität der Menschen, aller Menschen geht.

Nicht um Posten, Funktionen, Mandate. 

Mir wurde springen von einer Partei in die andere vorgeworfen. Anstatt einmal zu schauen wofür stehe ich, 

denn den Weg der sozialen Gerechtigkeit habe ich nie verlasen.

Wohl aber Parteien die eben diesen Weg verlassen haben.


Aber hinsichtlich enormer Gewinne der Großkonzerne und eine Gehaltssteigerung der Spitzenmanager im letzten Jahr von 16% dagegen eine enorme Mehrbelastung der Kleinverdiener, Kleinrentner und der Armen, ist der Satz
SOZIALE GERECHTIGKEIT enorm wichtig geworden.

Dies werden aber nur Menschen leisten können, die eben genau die Problematik der sogenannten Kleinen kennen und bereit sind dies zu verändern.

Die  wissen, Deutschland darf kein BILLIGLOHN LAND werden.
Deutschland könnte eine Weg weisende Politik machen, nämlich die der
SOZIALEN GERECHTIGKEIT.

Deswegen, eine ehrliche Partei.

Mit ehrlichen Menschen.

 


Ihre Sylvia-Fee Wadehn

Berlin

Mehr über meine Abstammung finden sie hier

über diese Seite erfahren sie auch mehr über Ahnenforschung oder sie erstellen sich selbst kostenlos einen Stammbaum.

http://www.geneanet.org/sylviafee




Der Vorstand der Abt. 13 Berlin Pankow-Prenzlauer-Berg-Weißensee, mit all seinen Beauftragten und Delegierten
Die Abteilung 13 der Berliner SPD Pankow,Prenzlauer-Berg-Weißensee, hat mich zur
stellv. Vorsitzenden , zur Kreisdelegierten gewählt, sie hat mich zur Frauen und Gleichstellung`s Beauftragten berufen, sie hat mich zur Delegierten des Landesparteitages nominiert. Im Februar 2012 hat mich die AG 60 plus SPD Berlin NordOst zur Kreisvorsitzenden gewählt. Die Landesdelegiertenversammlung der AG Lesben und Schwule in der SPD (SCHWUSO) hat mich in den Landesvorstand gewählt.
Sylvia-Fee Wadehn | webmaster@sylviafee.de